ACHIM KOCH

lebt in Hamburg. Er war Lehrer, Dozent für Theatertechnik und organisierte internationale Kulturfestivals. Einige Jahre arbeitete er als Direktor des OSZE-Fonds Verteidigung unserer Zukunft und organisierte ein Versöhnungsprojekt für Jugendliche auf dem Balkan. Von 2005 bis 2012 leitete er ein Programm zur Reintegration ehemaliger Kindersoldaten und jugendlicher Kriegsopfer in der Demokratischen Republik Kongo.
Kochs Romane beschäftigen sich mit den grundsätzlichen Fragen unserer Gesellschaft. In ihnen findet sich jeweils die Figur einer Künstlerin oder eines Künstlers, deren Werke sich mit Verschüttung, Verdrängung und Freilegung von Erinnerung auseinandersetzen. Der Dialog zwischen Kunst und Literatur zieht sich durch Achim Kochs gesamtes Werk.

Bei uns sind seine Romane g.r.a.s., Fluchtland und Das neue Manifest erschienen.

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